Lieferzonen, Mindestbestellwerte und Gebühren legst du selbst fest. Die Kunden gehören dir.
Der Marktplatz nimmt bei jeder Bestellung mit, obwohl du selbst ausfährst
Entfernte Adressen kosten dich Geld, weil der Mindestbestellwert überall gleich ist
Die Kundendaten liegen bei der Plattform, nicht bei dir
Je Zone ein eigener Mindestbestellwert und eine eigene Liefergebühr – die weite Ecke kostet, was sie kostet.
Je Wochentag eigene Bestellzeiten. Die Küche macht früher zu als die Fahrer, oder umgekehrt.
Adressen und Bestellhistorie gehören deinem Betrieb – Grundlage für Stammkundenpflege statt für die Werbung eines Marktplatzes.
Wähle den Plan der zu deinem Restaurant passt.
Komplette Bestellwebsite – ohne monatliche Fixkosten.
Monatlich abgerechnet
Mehr Umsatz, alles inklusive.
Monatlich abgerechnet
Eigene App & mehrere Filialen (je 34 €/Monat) unter einem Dach.
Monatlich abgerechnet
Wer selbst ausliefert, trägt die Kosten des Lieferns – und zahlt bei einem Marktplatz trotzdem Provision auf jede Bestellung. Das ist der Punkt, an dem sich ein eigener Bestellkanal für Lieferdienste am schnellsten rechnet.
Entscheidend ist die Zonenlogik. Lieferzonen lassen sich einzeln anlegen, jede mit eigenem Mindestbestellwert und eigener Liefergebühr. Die weite Ecke am Stadtrand bekommt damit die Konditionen, die sie wirtschaftlich braucht, ohne die Nachbarschaft zu verteuern.
Der zweite Punkt sind die Kundendaten. Adressen und Bestellhistorie liegen im eigenen Betrieb statt bei einer Plattform – die Voraussetzung dafür, Stammkunden gezielt anzusprechen, statt sie über Marktplatzwerbung neu einkaufen zu müssen.
Im Dashboard, je Zone mit eigenem Mindestbestellwert und eigener Liefergebühr.
Ja, je Wochentag getrennt. Die Küche kann früher schließen als die Fahrer oder umgekehrt.
Deinem Betrieb. Order Terminal verarbeitet sie als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO und gibt sie nicht an Marktplätze weiter.
Fragen vor dem Start? Wir helfen dir.
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