Gäste wählen Cut, Gewicht, Garstufe, Beilage und Sauce selbst. Was in der Küche ankommt, ist eindeutig.
Medium rare am Telefon durchzugeben, endet regelmäßig in einer Reklamation
Cut, Gewicht und Beilage sind drei Entscheidungen pro Gast
Bei hohen Warenkorbwerten schmerzt jede Prozent-Provision doppelt
Rare bis well done als Variante, die gewählt werden muss – die Angabe steht auf dem Bon, nicht im Gedächtnis.
Rumpsteak 250 g, Entrecôte 300 g, Dry Aged – jede Kombination mit eigenem Preis statt Aufpreistabelle im Kopf.
Bei 60 € Warenkorb nimmt ein Marktplatz schnell zweistellig. Hier bleibt der Betrag vollständig bei dir.
Wähle den Plan der zu deinem Restaurant passt.
Komplette Bestellwebsite – ohne monatliche Fixkosten.
Monatlich abgerechnet
Mehr Umsatz, alles inklusive.
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Eigene App & mehrere Filialen (je 34 €/Monat) unter einem Dach.
Monatlich abgerechnet
Im Steakhaus ist die Garstufe der kritische Punkt. Medium rare telefonisch durchzugeben und darauf zu vertrauen, dass es korrekt in der Küche ankommt, endet regelmäßig in einem zurückgehenden Teller – bei Fleischpreisen ein teurer Fehler.
Als Pflichtvariante ist das gelöst: Der Gast wählt rare bis well done aus, die Angabe steht auf dem Bon und in der Bestellübersicht. Ebenso Cut, Gewicht, Beilage und Sauce, jeweils mit eigenem Preis oder Aufpreis.
Wirtschaftlich fällt beim Steakhaus die Provision besonders ins Gewicht, weil die Bonwerte hoch sind. Bei 60 € Warenkorb nimmt ein Marktplatz schnell einen zweistelligen Betrag – über die eigene Bestellseite bleibt davon nichts hängen.
Als Pflichtvariante: Ohne Auswahl lässt sich das Gericht nicht in den Warenkorb legen.
Ja. Jede Kombination aus Cut und Gewicht kann eine eigene Variante mit eigenem Preis sein.
Den kompletten Provisionsanteil. Bei 13 bis 30 % auf einen 60-€-Bon sind das 8 bis 18 € pro Bestellung.
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