Drinnen und draußen getrennt – und bei Regen ist die Terrasse mit einem Klick zu.
Ein Biergarten hängt am Wetter. An einem warmen Freitag ist jeder Platz draußen dreimal gefragt, bei Regen will niemand dort sitzen. Ein Reservierungssystem, das drinnen und draußen nicht trennt, verkauft bei Regen Plätze, die keiner haben will.
Deshalb liegen die Tische in Bereichen. Den Bereich draußen sperrst du mit einem Schalter, sobald es regnet: Online wird dort nichts mehr vergeben, gebuchte Reservierungen bleiben stehen, und du siehst im Buch, wen du anrufen solltest. Automatisch nach Wetterbericht sperrt das System bewusst nicht – das entscheidest du.
Bereiche für Gastraum, Terrasse und Garten, jeder mit eigenem Tischplan.
Ein Schalter je Bereich. Online wird dort nichts mehr vergeben, bestehende Reservierungen bleiben.
Mit einer Mindestzahl an Gästen bleiben lange Tische für Gruppen: Ein Paar bekommt nicht die Bierbank für zwölf.
Ein Teil der Tische bleibt außerhalb der Online-Reservierung – für Gäste, die einfach vorbeikommen.
Ja, mit einem Schalter je Bereich. Danach vergibt das System dort online keine Tische mehr. Bereits gebuchte Reservierungen bleiben bestehen, damit du die Gäste umsetzen oder anrufen kannst.
Nein. Tische, die nur das Personal vergeben soll, markierst du als „nur Personal“. So bleibt immer Platz für spontane Gäste.
Nichts. Die Reservierung ist in jedem Plan enthalten, auch im Gratis-Plan, ohne Gebühr pro Gast.
Öffnungszeiten und Plätze eintragen – fertig. Tische und Bereiche kommen später dazu.
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